SOS - Informationen im Notfall

Mit der Parodontitisbehandlung schützen wir Ihre Zähne und senken Gesundheitsrisiken

Meist fängt es harmlos an: Sie bemerken, dass Ihr Zahnfleisch am Rand leicht gerötet ist? Beim Zähneputzen blutet es leicht, hört aber immer wieder auf? Sie spüren einen plötzlichen Schmerz, wenn Sie Heißes oder Kaltes essen?

Eine Entzündung schleicht sich langsam ein. Schmerzt es, wenn Sie mit der Zahnbürste über das Zahnfleisch fahren? Zieht sich Ihr Zahnfleisch, das den Zahn sonst schön einbettet, immer weiter zurück? Jetzt ist es höchste Zeit für eine Parodontitisbehandlung.

Kennen Sie diese Symptome?

  • Ihr Zahnfleisch reagiert empfindlich auf Druck oder Wärme und Kälte.
  • Sie riechen leicht unangenehm aus dem Mund.
  • Das Zahnfleisch ist leicht rötlich und geschwollen.

Eine Parodontitis führt unbehandelt dazu, dass Ihre Zähne keinen Halt mehr haben. Keine Sorge, wir können die Entzündung stoppen, damit Sie wieder kraftvoll zubeißen.

Parodontose? Wir nennen es Parodontitis, aber kommen Sie am besten schnell zu uns.

In unserer Praxis in Berlin-Reinickendorf stoppen wir die Entzündung mit bewährten Therapiekonzepten.

Prophylaxetermin (030) 415 16 26

Wie entsteht eine Parodontitis?

Sprechen wir in der Zahnarztpraxis von einer „Parodontitis“, meinen wir immer die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats mit Knochenverlust. Bei der Parodontose – wie die Erkrankung häufig auch genannt wird – baut sich ebenfalls Kieferknochen ab. Daran ist jedoch kein entzündlicher Prozess schuld.

Der Zahnhalteapparat, das sogenannte Parodontium, ist der Bereich in Ihrem Mund, in dem Ihre Zähne sicher und fest stehen. Bei einer Entzündung wie der Parodontitis wird Gewebe zerstört. Ihre Zähne verlieren nach und nach den Halt – und gehen im schlimmsten Fall verloren.

Darüber hinaus hat die Parodontitis Folgen für die Allgemeingesundheit.

  • Wird die Entzündung chronisch, schwächt das Ihr Immunsystem.
  • Ein schwaches Immunsystem erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen Diabetes.
  • Sie müssen verlorene Zähne teuer ersetzen oder sind dauerhaft beim Essen und Sprechen beeinträchtigt.

Wenn Sie regelmäßig zur Vorsorge kommen, haben wir Ihre Mundgesundheit bestens im Blick. Bei kleineren Entzündungen können wir rechtzeitig eingreifen und langwierige Behandlungen verhindern. Im besten Fall sehen wir Sie zweimal im Jahr zur Zahnprophylaxe in unserer Praxis.

Gemeinsam legen wir hier einen individuellen Vorsorgeplan für Sie fest. Wir geben Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Zähne und Zahnfleisch zu Hause optimal pflegen.

Was sind die Ursachen einer Parodontitis?

In Ihrem Mund siedeln viele Millionen kleine Bakterien. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, solange die Zahl der guten Bakterien überwiegt. Wenn Sie in stressigen Zeiten häufiger zu Schokolade, Kuchen oder Gummibärchen greifen, kann sich die Mundflora verändern. Schlechte Plaque-Bakterien finden beste Voraussetzungen, sich zu vermehren.

Die Plaque-Bakterien setzen sich zunächst am Zahnfleischrand fest. Vergessen Sie vor lauter Stress das abendliche Zähneputzen, entstehen harte Beläge. Die Bakterien treiben wie ein Keil zwischen Zahn und Zahnfleisch. Hohlräume entstehen, in denen sich mehr Bakterien sammeln können. In der Folge schwillt das Zahnfleisch an und die Entzündung kann sich weiter ausbreiten.

Der Prozess ist schleichend und nicht in jedem Fall schmerzhaft. Desto früher wir die Parodontitis erkennen – desto besser! Mit einer gezielten Parodontitisbehandlung stoppen wir die Erkrankung und senken Ihr Risiko für die allgemeine Gesundheit.

Wie wird eine Parodontitis behandelt?

Wir setzen auf schonende und bewährte Methoden, um die chronische Entzündung zu stoppen. Unser oberstes Ziel ist dabei: Ihre Zähne zu erhalten und eine stabile Mundflora herzustellen.

So sieht Ihre Parodontitisbehandlung aus:

  1. Weg mit dem Zahnbelag
    Damit die Entzündung abklingen und heilen kann, entfernen wir alle Beläge von Ihren Zähnen.
  2. Schluss mit Plaque-Bakterien
    Mit einer schmerzarmen Laserbehandlung sterilisieren wir Ihre Zahnfleischtaschen. Schlechte Bakterien können sich nicht mehr einfach ansiedeln.
  3. Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis helfen Ihnen Medikamente
    Antibiotika unterstützen unsere Behandlung und verringern die Anzahl der schlechten Bakterien.
  4. Ein operativer Eingriff rettet Zähne bei schweren Verläufen
    Verläuft die Parodontitis schwer oder hat den Kieferknochen angegriffen, können wir mit einem operativen Eingriff helfen. Gemeinsam entscheiden wir über das beste Vorgehen für Ihre Gesundheit.
  5. Wie geht es weiter?
    Entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg ist eine engmaschige Nachsorge. Sie bekommen Tipps und Hilfe zur sorgfältigen Zahnreinigung zu Hause. Wir sehen uns regelmäßig zur Nachsorge und prüfen den Erfolg unserer Therapie.

Fragen und Antworten zur Parodontitis

Ist eine Parodontitisbehandlung/Parodontosebehandlung sinnvoll?

Unbehandelt kann eine Parodontitis zu einem dauerhaften Rückgang des Zahnfleisches und damit zum Verlust von gesunden Zähnen führen. Der Verlauf der Krankheit ist chronisch und schleichend. Je früher wir die entzündlichen Prozesse erkennen und behandeln, desto höher die Erfolgsaussichten, sie zu stoppen.

Lässt sich Parodontitis heilen?

Eine Parodontitis ist eine chronische Entzündung. Chronisch heißt, sie ist nicht endgültig heilbar und kann jederzeit aufflammen. Wir haben vielfältige Möglichkeiten, die Krankheit zu stoppen. Zahnfleisch und Zähne können sich vollständig erholen. Eine enge Nachsorge und gründliche Zahnpflege sind entscheidend für den langfristigen Stillstand der Parodontitis.

Was sind die Kosten einer Parodontitisbehandlung?

Die Kosten der Behandlung sind individuell. Sie hängen unter anderem davon ab, wie weit die Entzündung fortgeschritten ist. Einen Teil dieser Kosten deckt Ihre Krankenversicherung ab. Wir beraten Sie hierzu ausführlich und transparent.

Was können wir jetzt für Sie tun?

Rufen Sie uns an und leben Sie weiterhin mit gesunden und festen Zähnen.

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